Vorsicht - Eichenprozessionsspinner sind wieder aktiv

In Wald und Gärten sind in diesem Jahr viele Gespinste von verschiedenen Insektenarten zu entdecken. Nur vom «Eichenprozessionsspinner» - einer einheimischen Schmetterlingsart - geht für den Menschen eine Gefahr aus. Gespinst und Raupe sind gut zu erkennen. Die Raupen bevorzugen frei oder sonnig stehende Eichen. Sie sind darum vor allem am Waldrand oder in Pärken, Schwimmbädern und Gärten anzutreffen. Um gesundheitlichen Schäden vorzubeugen gilt folgendes:

- Befallene Bäume und deren Umgebung grundsätzlich meiden
- Raupen und Gespinste (auch nicht verlassene Nester) nicht berühren
- Falls doch Kontakt stattgefunden hat, sofort duschen, Haare waschen und Kleider wechseln
- Beim Auftreten von starken allergischen Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden.


Für Rückfragen: Ueli Meier, Amtsleiter, Amt für Wald beider Basel/VGD, Tel. 061 552 56 51


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